Category Archives: General

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Villa Istanbul marinetraffic

Frachter zerstört Villa

225-Meter-Frachter zerstört historische Villa in Istanbul

http://www.maritimeherald.com/:

Ein 225 Meter langes Frachtschiff, das den Istanbuler Bosporus überquerte, wich am Samstag von seinem Kurs ab und verkeilte sich in einer Villa am Ufer, die das Schiff stoppte, berichteten türkische Medien.  Die „Vitaspirit“, ein Schiff unter maltesischer Flagge , habe aufgrund eines technischen Problems die Kontrolle verloren, sagte die auf maritime Themen spezialisierte Nachrichtenagentur Deniz Haber, die von einer Blockade des Steuers spricht.

Der Frachter traf eine der zahlreichen Villen, die von osmanischen Würdenträgern im 19. Jahrhundert am Ufer des Bosporus gebaut wurden, auf Türkisch „yali“ genannt.




Das Yali Hekimbasi Salih Efendi, ein dreistöckiges Holzgebäude, das besonders gut erhalten ist, wurde größtenteils zerstört, sagte ein AFP-Journalist.

Das Gebäude, das derzeit nicht besetzt ist, wurde für Hochzeiten oder Konzerte gemietet, laut der Website des Ortes.

Dieser spektakuläre Unfall ereignete sich unter der Brücke Fatih Sultan Mehmet, einer der drei Brücken, die die europäische und asiatische Küste von Istanbul verbinden.

Es wurden keine Opfer registriert und der Schaden an dem Schiff, das letzten Monat nach der Ausreise aus Ägypten in die Ukraine unterwegs war, ist unbekannt.

Die türkischen Behörden hatten den Verkehr im Bosporus unterbrochen.

Der „Vitaspirit“ wurde am späten Nachmittag abgeschleppt.

Villa Istanbul marinetraffic

A 225-meter long cargo ship that crossed the Bosphorus strait in Istanbul deviated from its trajectory on Saturday and wedged itself into an Ottoman villa on the shore, forcing it to halt sea traffic, Turkish media reported.
Historic Villa in Istanbul is invested by freighter meters.

The “Vitaspirit”, a ship of the Maltese flag, lost control due to a technical problem, said the press agency specializing in maritime issues Deniz Haber, which talks about a blockage of the rudder.

The freighter hit one of the numerous villas built by Ottoman dignitaries in the 19th century on the banks of the Bosphorus, called “yali” in Turkish.

The yali Hekimbasi Salih Efendi, a wooden building painted three storey red, especially well preserved, was destroyed in large part, an AFP journalist said.




The building, currently unoccupied, was rented for weddings or concerts, according to the website of the place.

This spectacular accident occurred under the Fatih Sultan Mehmet bridge, one of the three bridges that connect the European and Asian shores of Istanbul.

At the moment, no victims were registered and the damage to the ship, which was heading to Ukraine after leaving Egypt last month, is unknown.

Turkish authorities interrupted traffic in the Bosphorus.

The “Vitaspirit” was being towed late in the afternoon.

MV VITASPIRIT
IMO: 9231377
MMSI: 249662000
Rufzeichen: 9HZA9
FLAGge: Malta [MT]
AIS Schiffstyp: Cargo
Bruttoraumzahl: 38732
Tragfahigkeit: 74269 t
Gesamtlänge x Grösste Breite: 225m × 32.26m
Baujahr: 2001
Status: Aktiv

Quelle Vitaspirit: http://www.marinetraffic.com

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Aktuelle Schiffsinformationen / Ships News VII / 2017

Ein nicht identifiziertes Objekt gefunden, im Suchbereich des vermissten argentinischen U-Bootes

Bei der Suche nach dem verschwundenen U-Boot der argentinischen Marine von San Juan im Südatlantik, wurde ein neues nicht identifiziertes Objekt entdeckt, berichtete die Associated Press am Sonntag.

Laut dem Vertreter der argentinischen Flotte, Enrique Balbi, liegt es in einer Tiefe von 950 m und ist in der Nähe der letzten bekannten Position des U -Bootes.

In the search for the missing submarine of the Argentine Navy of San Juan in the South Atlantic, a new unidentified object was discovered, the Associated Press reported on Sunday.

According to the representative of the Argentine fleet, Enrique Balbi, he is at a depth of 950 meters and is located near the last known location of the submarine. He also said that the object discovered earlier by the Russian underwater telecontrolled apparatus was a sunken fishing vessel.

Source:Maritime News of Russia

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Boot kentert in Südkorea, 13 Tote, 2 immer noch vermisst 

Mindestens 13 Menschen sterben, nachdem ein Fischerboot mit einem 336-Tonnen-Tanker an Südkoreas Westküste kollidierte.

Wie Südkoreas Küstenwache berichtet werde zwei weitere Passagiere wurden vermisst. Die Suche wird fortgesetzt. Das gecharterte Fischerboot, die Seonchang-1, hatte 20 Passagiere und 2 Besatzungsmitglieder zu einer Angeltour an Bord. Marine Hubschrauber und Dutzende Schiffe sind an der Suche südwestlich von Incheon, in der Nähe der Insel  Yeongheung beteiligt.

Seit 2014 ist dies der schlimmste Seeunfall in Korea, Damals kenterte die SEWOL ein RoPax Fährschiff, 174 der 476 Menschen an Bord überlebten das Unglück; 187 Menschen wurden unmittelbar nach dem Unglück tot geborgen. 115 galten als offiziell vermisst. Im Januar 2016 galten noch immer 9 Menschen als vermisst.

At least 13 people have died after a fishing boat collided with a 336-tonne tanker and capsized off South Korea’s west coast.Two others were missing, South Korea’s coast guard said, as a search and rescue operation continued.The chartered fishing boat, the Seonchang-1, had been carrying 20 passengers and two crew during a fishing tour at the time of the crash. Footage from the scene showed the upturned boat being searched by divers.

Navy helicopters and dozens of ships were taking part in the search southwest of Incheon, near Yeongheung island.Seven people were taken to hospital for treatment. The captain of the 10-tonne fishing boat was among the missing, according to one report from AFP.

There were no reported injuries on board the 336-tonne fuel tanker.South Korean news agency Yonhap said the collision happened nine minutes after the boat departed from the shoreline, possibly as the two vessels passed each other under a bridge.

Source:Maritime News / The StarTV.com




Feuer auf Binnenschiff „Bon Voyage“

Am 30. November brach gegen 17.00 Uhr auf dem Binnenschiff „Bon Voyage“ in Riedenburg auf dem Vorschiff ein Feuer aus. Nachdem der ungarische Kapitän im Hafen von Riedenburg veruschte das Schiff zu drehen, bemerkte die Besatzung starke Rauchentwicklung aus dem Vorschiff. Die beiden Männer versuchten vergeblich , das Feuer zu löschen, aber der Rauch, der aus dem Maschinenraum in Höhe des Bugstrahlruders austrat, war zu stark und konnte mit Bordeigenen Mitteln nicht gelöscht werden. Feuerwehrkräfte aus Riedenburg, Otterzhofen, Perletzhofen und Kelheim wurden alarmiert und brachten das Feuer in kurzer Zeit unter Kontrolle. Auch die ebenfalls alarmierten Feuerwehren aus Prunn, Dietfurt und Altmannstein konnten wieder abgerufen werden. Der Main-Donau-Kanal war für die Schifffahrt zwischen 17:30 Uhr. und 18 Uhr geschlossen. Das Schiff wurde wegen der Ermittlungen vorläufig festgesetzt.




On Nov 30, 2017, around 5 p.m. a fire broke out in the foreship of the “Bon Voyage”, 1284 ts (EU-No.: 04501350), en-route from Ludwigshafen to Riedenburg, where the cargo of 1.102 mineral fertilizer was to be unloaded.

After the Hungarian master had turned around the ship in the foreport of the Riedenburg lock, the crew remarked strong smoke development from the foreship. The two men in vain tried to extinguish the fire, but the smoke was too intense to penetrate the bow thruster engine room.

Fire rescue forces from Riedenburg, Otterzhofen, Perletzhofen and Kelheim were alerted and brought the fire under control within short time. Fire brigades from Prunn, Dietfurt and Altmannstein which had been alerted too, could be stood down again.

Source:Maritime News / Fleetmon.com

Frachtschiff Bon Voyage

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Kapitän getötet und ins Meer geworfen?

Mord an Bord der MSC Giannina?

Zwei Offiziere des Containerfrachters MSC Giannina stehen im Verdacht den Kapitän des Schiffes getötet und über Bord geworfen zu haben. Dies bestätigen offizielle italienische Seiten. Die „Santa Giannina“, ein zum Unternehmen MSC gehörendes Frachtschiff, lief am 21. Oktober in den Hafen von Genua ein. Die 21 Crewmitglieder des Schiffes meldeten den italienischen Behörden, dass ihr Kapitän vermißt sei.




Die Crew sagte der italienischen Polizei, dass  der  Kapitän ein 54-jähriger ukrainischer Staatsbürger Namens Jury Kharytonov wohl bei Übernahme seiner Wache gestürzt sei und sich schwer verletzt habe und dann vermutlich über Bord ging oder sich das Leben genommen habe. Nach der Einzelvernehmung durch die italienische Polizei, verwickelten sich die beiden ebenfalls aus der Ukraine stammenden Offiziere, der 44-jährige Dmytro Savinykh und der 43-jährige Oleksander Maltsev  in Widersprüche, so dass die Staatsanwaltschaft Haftbefehl erließ. Mit Hilfe von Luminol konnte die italienische Polizei Blutspuren an Deck, auf der Brücke und an der Uniform eines Offiziers nachweisen. Ein Genvergleich wurde von der Staatsanwaltschaft beantragt.

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Wie die Beörden weiterhin berichten, hatte es während der Reise eine Auseinandersetzung wegen zweier Motorschäden gegeben, worauf der Kapitän beiden beschuldigten Offizieren disziplinarische Maßnahmen androhte. Kapitän Kharytonov wurde zuletzt einige Stunden nach der Abfahrt des Schiffes von Gioia Tauro an Bord gesehen. Die Besatzung deutete an, dass er keinerlei Anzeichen von emotionalem Stress zeigte und seine Kabine keine Anzeichen einer Störung oder eines Diebstahls aufwies. Seine Abwesenheit wurde erst gegen 04.00 Uhr am nächsten Morgen gemeldet, und eine Such- und Rettungsaktion ließ keine Anzeichen seines Körpers erkennen. AIS-Aufzeichnungen zeigen, dass  MSC Giannina ab dem 8. November in Genua festgemacht hatte.

Foto: www.lacittadisalerno.it

 


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