Brennender Frachter vor Kanarischen Inseln

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Brennender Frachter vor Kanarischen Inseln

Brand auf englischem Frachter CHESIRE vor den Kanarischen Inseln

Vor den Kanarischen Inseln brennt der Frachter „Chesire“ mit hoch explosivem Ammoniumnitrat. Das britische Schiff „Cheshire“ entzündete sich am 12. August und wird nun im Schlepptau des Schleppers „Red Sea Fos“ näher an die Insel Gran Canaria heran geführt.




Die mit 42.654 Tonnen Ammoniumnitrat beladene „Chesire“ wird nach Angaben der Bergungsfirma RESOLVE MARINE wegen der schlechten Wetterbedingungen und dem hohen Seegang näher an die Küste geschleppt, da dort die Voraussetzungen für eine bessere Bergung und Löschung gegeben sind. Die „Chesire“ soll bis max 70 km (ca. 40 NM) vor die Insel geschleppt werden. Die Rauchwolken des brennenden Schiffes seien im Umkreis von 4-5 Seemeilen schädlich! Laut Bergungsfirma ist eine Gefährdung der Umwelt auch im Falle eines Sinkens ausgeschlossen. Ein offizielles Statement dazu gibt es aber noch nicht.

Die Bergungsfirma Resolve Marine ist ein global agierendes Unternehmen mit speziellen Bergungs- und Notfall-Ressourcen. Sie kam zum Beispiel bei der Untergang der „Costa Concordia“ zum Einsatz.




Die „Cheshire“ ist seit 2012 im britischen Familienunternehmen Bibby Line aus Liverpool. Laut „Teneriffa News“ ereignete sich am vergangenen Wochenende eine Explosion auf der „Chesire“. Die 24-köpfige Crew sei daraufhin mit Helikoptern in Sicherheit gebracht worden.

Quelle: Bild+Text auszugsweise: www.eldiario.es / lapalma1.net


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