Author Archives: seemannole

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Brennender Frachter vor Kanarischen Inseln

Brand auf englischem Frachter CHESIRE vor den Kanarischen Inseln

Vor den Kanarischen Inseln brennt der Frachter „Chesire“ mit hoch explosivem Ammoniumnitrat. Das britische Schiff „Cheshire“ entzündete sich am 12. August und wird nun im Schlepptau des Schleppers „Red Sea Fos“ näher an die Insel Gran Canaria heran geführt.




Die mit 42.654 Tonnen Ammoniumnitrat beladene „Chesire“ wird nach Angaben der Bergungsfirma RESOLVE MARINE wegen der schlechten Wetterbedingungen und dem hohen Seegang näher an die Küste geschleppt, da dort die Voraussetzungen für eine bessere Bergung und Löschung gegeben sind. Die „Chesire“ soll bis max 70 km (ca. 40 NM) vor die Insel geschleppt werden. Die Rauchwolken des brennenden Schiffes seien im Umkreis von 4-5 Seemeilen schädlich! Laut Bergungsfirma ist eine Gefährdung der Umwelt auch im Falle eines Sinkens ausgeschlossen. Ein offizielles Statement dazu gibt es aber noch nicht.

Die Bergungsfirma Resolve Marine ist ein global agierendes Unternehmen mit speziellen Bergungs- und Notfall-Ressourcen. Sie kam zum Beispiel bei der Untergang der „Costa Concordia“ zum Einsatz.




Die „Cheshire“ ist seit 2012 im britischen Familienunternehmen Bibby Line aus Liverpool. Laut „Teneriffa News“ ereignete sich am vergangenen Wochenende eine Explosion auf der „Chesire“. Die 24-köpfige Crew sei daraufhin mit Helikoptern in Sicherheit gebracht worden.

Quelle: Bild+Text auszugsweise: www.eldiario.es / lapalma1.net


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Aktuelle Schiffsinformationen / Ships News VI / 2017

Maersk Frachter kollidiert mit Fähre – 9 Menschen vermisst

Nach der Kollision einer Fähre mit dem Containerfrachter MERCOSUL SANTOS, werden 9 Fahrgäste vermisst! Der zur Maersk-Reederei gehörende Frachter hat auf dem Amazonas zwei Fähren unter sich begraben. Eine sofort eingeleitete Suche nach den Vermissten blieb bis Redaktionsschluss erfolglos!

A team from the Fire Department, including divers, followed from Santarém to initiate searches for the disappeared. The Fluvial Captaincy also followed with a team to the place and informed that it will open an investigation to investigate the causes of the accident.

The ship is standing at the crash site with two ferries stuck in the bow of the vessel. Other ferries are drifting, according to the Fluvial Captaincy. The site of the accident is about an hour by boat from the port of Óbidos.

Bertolini

By telephone, company manager Bertolini, Juraci Neri, said he sent a team to the scene of the accident and is awaiting the opening of the investigation that will investigate the case. The manager also said that the company will collaborate with the investigations and will give all necessary assistance to the families of those involved in the accident.




Mercosul

Mercosur said it is working with local authorities and has started searching and rescuing crew members. Still according to Mercosur, the concern of the crew of the ship was with the safety of all members of the ferry crew and finalized informing that all crew members aboard the Mercosul Santos are doing well.

 

Navy Schiff kollidiert mit Brücke

Die HTMS SURIN der königlich thailändischen Marine kollidierte auf dem Weg in die Werft auf dem Chao Phraya Fluss mit einer Brücke. Nach Angaben der Marine sollen Hochwasser und starke Windböen für die Kollision verantwortlich gewesen sein, denn trotz Schlepperhilfe wurde es aus der Fahrrinne gedrückt.

Thai Navy HTMS Surin

 

Royal Thai Navy amphibious ship HTMS Surin collided with Krungthep Bridge, Bankgok, in the morning Aug 3. The ship was proceeding Chao Phraya river downstream, bound for Naval Base after completing repairs at Shi Repair Dock in Bangkok. The mast of HTMS Surin was dented and actually, torn off its’ fixings. High tide and gusts of strong wind are blamed for a mishap, the ship, even with tugs assistance, wasn’t able to keep position and strayed off fairway, colliding with the swing bridge.

Royal Thai Navy Amphibious ship HTMS Surin (LST 722), displacement 4235 tons, length 109 meters, max speed 16 knots, commissioned 1988, 53 crew, 348 troops, 1-2 Bell helicopters.




 

Segelyacht gekentert – Besatzung des Baggerschiffs REYNAERT rettet Besatzung und birgt 2 Tote

Die Segelyacht CAPELLA ist vor Ostende in holländischen Gewässern nach einem Kielbruch sofort gekentert. Das in der Nähe befindliche Saugbaggerschiff REYNAERT leitete sofortige Rettungsmaßnahmen ein und konnte die Besatzung bergen, welche sofort per Helikopter ins Krankenhaus geflogen wurde. Leider wurden bei der Rettungsaktion auch zwei Crewmitglieder nur noch tot geborgen.

 

On July 1, 2017, around 2 p.m. the “Reynaert” rescued three crew members of the sailing yacht “Capella from Breskens which had participated in the Light Vessel Sailing Race from and to Zeebrugge. The boat had lost its keel and capsized off Ostend around 8 a.m. The crew also recovered two dead from the sea, one man remained missing.

The victims were the well known yacht designer Frans Maas (79) and his Dutch crew mate Freddy Franssens (70). Missing was Hannes Goegebeur (18). The son of Frans Maas, Andreas Zwanenburg (17), the Dutch Robert Tan (53) and the Belgian Jan Toussein (37) were rescued and taken to hospital and declared during interrogations that the keel of the yachht suddenly had broken off and that the “Capella” immediately turned around so they had no chance of sending a distress signal. The lifeboat “Sterke Dries” recovered the wreck of the yacht and towed it to Ostende.




The full search and storage was led by the Maritime Rescue Coordination Center in Oostende. Participated:

  • Bagherschip Reynaert
  • Lifeboats: Orka, Brandaris, Zeemanshoop, Winnifred and Sterken Dries
  • Pilot Boat Seal
  • Seaking helicopter
  • Dutch SAR plane and helicopter

Quelle Text & Bildmaterial: Maritime Herald 


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Aktuelle Schiffsinformationen / Ships News V / 2017

Category : General

Fähre Kydon rammte die Pier in Port of Santo Domingo

Die Karibische Fähre Kydon rammte in die Anlegestelle am Hafen von Sansouci in Santo Domingo, Dominikanische Republik. Der Unfall geschah während des Andockmanövers und verursachte ausreichende Schäden an dem Schiff und der Hafenstruktur. Berichten zufolge war die Fähre gerade in Santo Domingo angekommen und wurde bereits teilweise mit Rampen abgesenkt, wurde aber von der Strömung geschoben und kollidierte mit dem Pier. Glücklicherweise gab es keine Verletzungen, aber das Schiff Kydon erlitt einige Schäden. Nach Angaben des Betreibers hat das Schiff keine Unterwasserschäden

Die Fähre Kydon (IMO: 8916607) ist auf regelmäßiger Strecke zwischen Santo Domingo und San Juan de Puerto Rico unterwegs. Das Schiff hat die Gesamtlänge von 192,00 m, Breite von 27.00 m und maximalen Tiefgang von 5,40 m. Das Eigengewicht des Schiffes ist 6987 DWT und die Bruttotonnage ist 29.991 BRT. Die Fähre wird von Fährgesellschaft del Caribe betrieben.




 

Sechs Seeleute während Piratenangriff auf Frachtschiff im Golf von Guinea entführt

Sechs Seeleute wurden von einem Frachtschiff von Piraten im Golf von Guinea etwa 32 nautische Meilen südwestlich der Insel Bonny in Nigeria angegriffen, berichtete das International Maritime Bureau (IMB). Das Schiff war in Fahrt, als sich ein schnelles Boot mit bewaffneten Männern an Bord näherte, den Piraten gelang es das Schiff zu entern und Kontrolle zu übernehmen. Die Piraten raubten alles aus den Kabinen und nahmen sechs Besatzungsmitglieder als Geiseln und flohen. Die Besatzung des Frachtschiffes, berichtete den Unfall der Nigerian Marine und ankerte vor der Insel Bonny.

Laut dem Bericht ereignete sich der Überfall in Position 03 59N und 006 46E auf 21 nautische Meilen südlich von Nigerian Küste und 32 nautische Meilen südwestlich off Bonny Insel.

Es gab keine Berichte über Verletzungen unter der Besatzung während des Piratenangriffs. Die lokalen Behörden begannen mit der Untersuchung und halten Kontakt mit Reeder. Aus Sicherheitsgründen zeigen sie nicht die Staatsangehörigkeit der Besatzung und den Namen des Schiffes.

Der Golf von Guinea ist einer der Hotspots für Piraterie in den letzten Jahren, wo die meisten Schiffe südlich vom Nigerian Delta passieren, wo eine Menge von Gruppen von Separatisten und gut ausgebildeten Ex-Kämpfer arbeiten.



Quelle News und Fotos: Mit freundlicher Genehmigung maritimeherald.com


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