Author Archives: seemannole

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Aktuelle Schiffsinformationen / Ships News VII / 2017

Ein nicht identifiziertes Objekt gefunden, im Suchbereich des vermissten argentinischen U-Bootes

Bei der Suche nach dem verschwundenen U-Boot der argentinischen Marine von San Juan im Südatlantik, wurde ein neues nicht identifiziertes Objekt entdeckt, berichtete die Associated Press am Sonntag.

Laut dem Vertreter der argentinischen Flotte, Enrique Balbi, liegt es in einer Tiefe von 950 m und ist in der Nähe der letzten bekannten Position des U -Bootes.

In the search for the missing submarine of the Argentine Navy of San Juan in the South Atlantic, a new unidentified object was discovered, the Associated Press reported on Sunday.

According to the representative of the Argentine fleet, Enrique Balbi, he is at a depth of 950 meters and is located near the last known location of the submarine. He also said that the object discovered earlier by the Russian underwater telecontrolled apparatus was a sunken fishing vessel.

Source:Maritime News of Russia

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Boot kentert in Südkorea, 13 Tote, 2 immer noch vermisst 

Mindestens 13 Menschen sterben, nachdem ein Fischerboot mit einem 336-Tonnen-Tanker an Südkoreas Westküste kollidierte.

Wie Südkoreas Küstenwache berichtet werde zwei weitere Passagiere wurden vermisst. Die Suche wird fortgesetzt. Das gecharterte Fischerboot, die Seonchang-1, hatte 20 Passagiere und 2 Besatzungsmitglieder zu einer Angeltour an Bord. Marine Hubschrauber und Dutzende Schiffe sind an der Suche südwestlich von Incheon, in der Nähe der Insel  Yeongheung beteiligt.

Seit 2014 ist dies der schlimmste Seeunfall in Korea, Damals kenterte die SEWOL ein RoPax Fährschiff, 174 der 476 Menschen an Bord überlebten das Unglück; 187 Menschen wurden unmittelbar nach dem Unglück tot geborgen. 115 galten als offiziell vermisst. Im Januar 2016 galten noch immer 9 Menschen als vermisst.

At least 13 people have died after a fishing boat collided with a 336-tonne tanker and capsized off South Korea’s west coast.Two others were missing, South Korea’s coast guard said, as a search and rescue operation continued.The chartered fishing boat, the Seonchang-1, had been carrying 20 passengers and two crew during a fishing tour at the time of the crash. Footage from the scene showed the upturned boat being searched by divers.

Navy helicopters and dozens of ships were taking part in the search southwest of Incheon, near Yeongheung island.Seven people were taken to hospital for treatment. The captain of the 10-tonne fishing boat was among the missing, according to one report from AFP.

There were no reported injuries on board the 336-tonne fuel tanker.South Korean news agency Yonhap said the collision happened nine minutes after the boat departed from the shoreline, possibly as the two vessels passed each other under a bridge.

Source:Maritime News / The StarTV.com




Feuer auf Binnenschiff „Bon Voyage“

Am 30. November brach gegen 17.00 Uhr auf dem Binnenschiff „Bon Voyage“ in Riedenburg auf dem Vorschiff ein Feuer aus. Nachdem der ungarische Kapitän im Hafen von Riedenburg veruschte das Schiff zu drehen, bemerkte die Besatzung starke Rauchentwicklung aus dem Vorschiff. Die beiden Männer versuchten vergeblich , das Feuer zu löschen, aber der Rauch, der aus dem Maschinenraum in Höhe des Bugstrahlruders austrat, war zu stark und konnte mit Bordeigenen Mitteln nicht gelöscht werden. Feuerwehrkräfte aus Riedenburg, Otterzhofen, Perletzhofen und Kelheim wurden alarmiert und brachten das Feuer in kurzer Zeit unter Kontrolle. Auch die ebenfalls alarmierten Feuerwehren aus Prunn, Dietfurt und Altmannstein konnten wieder abgerufen werden. Der Main-Donau-Kanal war für die Schifffahrt zwischen 17:30 Uhr. und 18 Uhr geschlossen. Das Schiff wurde wegen der Ermittlungen vorläufig festgesetzt.




On Nov 30, 2017, around 5 p.m. a fire broke out in the foreship of the “Bon Voyage”, 1284 ts (EU-No.: 04501350), en-route from Ludwigshafen to Riedenburg, where the cargo of 1.102 mineral fertilizer was to be unloaded.

After the Hungarian master had turned around the ship in the foreport of the Riedenburg lock, the crew remarked strong smoke development from the foreship. The two men in vain tried to extinguish the fire, but the smoke was too intense to penetrate the bow thruster engine room.

Fire rescue forces from Riedenburg, Otterzhofen, Perletzhofen and Kelheim were alerted and brought the fire under control within short time. Fire brigades from Prunn, Dietfurt and Altmannstein which had been alerted too, could be stood down again.

Source:Maritime News / Fleetmon.com

Frachtschiff Bon Voyage

Nachrichten aus der See- und Binnenschifffahrt erscheinen in unregelmäßigen Abständen unter www.seefahrt24.de Wenn Sie interessante Beiträge zu den Themen Seefahrt – Binnenschifffahrt haben, senden Sie uns diese einfach an info@seefahrt24.de . Nach einer kurzen Überprüfung werden diese dann hier veröffentlicht.

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Kapitän getötet und ins Meer geworfen?

Mord an Bord der MSC Giannina?

Zwei Offiziere des Containerfrachters MSC Giannina stehen im Verdacht den Kapitän des Schiffes getötet und über Bord geworfen zu haben. Dies bestätigen offizielle italienische Seiten. Die „Santa Giannina“, ein zum Unternehmen MSC gehörendes Frachtschiff, lief am 21. Oktober in den Hafen von Genua ein. Die 21 Crewmitglieder des Schiffes meldeten den italienischen Behörden, dass ihr Kapitän vermißt sei.




Die Crew sagte der italienischen Polizei, dass  der  Kapitän ein 54-jähriger ukrainischer Staatsbürger Namens Jury Kharytonov wohl bei Übernahme seiner Wache gestürzt sei und sich schwer verletzt habe und dann vermutlich über Bord ging oder sich das Leben genommen habe. Nach der Einzelvernehmung durch die italienische Polizei, verwickelten sich die beiden ebenfalls aus der Ukraine stammenden Offiziere, der 44-jährige Dmytro Savinykh und der 43-jährige Oleksander Maltsev  in Widersprüche, so dass die Staatsanwaltschaft Haftbefehl erließ. Mit Hilfe von Luminol konnte die italienische Polizei Blutspuren an Deck, auf der Brücke und an der Uniform eines Offiziers nachweisen. Ein Genvergleich wurde von der Staatsanwaltschaft beantragt.

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Wie die Beörden weiterhin berichten, hatte es während der Reise eine Auseinandersetzung wegen zweier Motorschäden gegeben, worauf der Kapitän beiden beschuldigten Offizieren disziplinarische Maßnahmen androhte. Kapitän Kharytonov wurde zuletzt einige Stunden nach der Abfahrt des Schiffes von Gioia Tauro an Bord gesehen. Die Besatzung deutete an, dass er keinerlei Anzeichen von emotionalem Stress zeigte und seine Kabine keine Anzeichen einer Störung oder eines Diebstahls aufwies. Seine Abwesenheit wurde erst gegen 04.00 Uhr am nächsten Morgen gemeldet, und eine Such- und Rettungsaktion ließ keine Anzeichen seines Körpers erkennen. AIS-Aufzeichnungen zeigen, dass  MSC Giannina ab dem 8. November in Genua festgemacht hatte.

Foto: www.lacittadisalerno.it

 


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Brennender Frachter vor Kanarischen Inseln

Brand auf englischem Frachter CHESIRE vor den Kanarischen Inseln

Vor den Kanarischen Inseln brennt der Frachter „Chesire“ mit hoch explosivem Ammoniumnitrat. Das britische Schiff „Cheshire“ entzündete sich am 12. August und wird nun im Schlepptau des Schleppers „Red Sea Fos“ näher an die Insel Gran Canaria heran geführt.




Die mit 42.654 Tonnen Ammoniumnitrat beladene „Chesire“ wird nach Angaben der Bergungsfirma RESOLVE MARINE wegen der schlechten Wetterbedingungen und dem hohen Seegang näher an die Küste geschleppt, da dort die Voraussetzungen für eine bessere Bergung und Löschung gegeben sind. Die „Chesire“ soll bis max 70 km (ca. 40 NM) vor die Insel geschleppt werden. Die Rauchwolken des brennenden Schiffes seien im Umkreis von 4-5 Seemeilen schädlich! Laut Bergungsfirma ist eine Gefährdung der Umwelt auch im Falle eines Sinkens ausgeschlossen. Ein offizielles Statement dazu gibt es aber noch nicht.

Die Bergungsfirma Resolve Marine ist ein global agierendes Unternehmen mit speziellen Bergungs- und Notfall-Ressourcen. Sie kam zum Beispiel bei der Untergang der „Costa Concordia“ zum Einsatz.




Die „Cheshire“ ist seit 2012 im britischen Familienunternehmen Bibby Line aus Liverpool. Laut „Teneriffa News“ ereignete sich am vergangenen Wochenende eine Explosion auf der „Chesire“. Die 24-köpfige Crew sei daraufhin mit Helikoptern in Sicherheit gebracht worden.

Quelle: Bild+Text auszugsweise: www.eldiario.es / lapalma1.net


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